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Herzlich willkommen
Wir begrüßen Sie in der Krankengymnastikpraxis Ulrich Meinel.

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  • Krankengymnastik
  • Krankengymnastik auf neurophysiologischer Grundlage
  • PNF (für Erwachsene)
  • Medizinische Trainingstherapie
  • Manuelle Therapie
  • Sportphysiotherapie
  • Lymphdrainage
  • Moorpackungen
  • Eisbehandlung
  • Heißluft
  • Massagen
  • Rückenschule
  • Schlingentischbehandlung
  • Fusßreflexzonenmassage
  • Elektrotherapie
  • Hausbesuche
  • Medical Taping

    Allgemeingehaltenes zu einigen Grundbegriffen aus unserem Spektrum:

    Was ist Krankengymnastik?
    Krankengymnastik hat in der Regel weniger einen präventiven Charakter, sondern eher einen krankheitsbegleitenden. Besonders in der Rehabilitation findet die Krankengymnastik zahlreiche Anwendungsmöglichkeiten. Die klassische Krankengymnastik befasst sich schwerpunktmäßig mit Haltungsschäden und Schäden am Bewegungsapparat. Um diese zu behandeln, steht dem Krankengymnasten oder Physiotherapeuten ein großes Spektrum an Methoden zur Verfügung, die an speziellen Schulen in mehrmonatiger oder -jähriger Ausbildung gelehrt werden. Aber die Krankengymnastik kann noch mehr. So gibt es z.B. Übungen zur Förderung der Herz-Lungenfunktion und auch in der Schwangerschaftsbegleitung hat die Krankengymnastik einiges zu bieten. Krankengymnastik ist dafür zuständig, physische Defizite auszugleichen, die für Schmerzen oder Krankheiten verantwortlich sind. Eine zu schwache Rückenmuskulatur ist beispielsweise nicht ausreichend in der Lage die Wirbelsäule zu unterstützen. Hier kann die Krankengymnastik Abhilfe schaffen. Krankengymnastik ist auch dafür zuständig, fehlerhafte Haltungen, wie zum Beispiel das Sitzen über einen längeren Zeitraum an einem PC, zu verbessern. Auch bei falschen Bewegungsmustern, wie dem Anheben von Lasten, kann die Krankengymnastik korrigierend ansetzen. Die Vielzahl an Therapien, die die Krankengymnastik bietet, dient unter anderem der Dehnfähigkeit und dem Aufbau der Muskeln und der Beweglichkeit der Gelenke im Speziellen und damit auch des gesamten Bewegungsapparates. Darüber hinaus kann die Krankengymnastik auch positive Verbesserungen des gesamten Herz-Kreislaufsystems hervorrufen.



    Was versteht man unter Physiotherapie?

    Physiotherapie oder physikalische Therapie ist die gezielte Behandlung physiologischer Funktionsstörungen, beispielsweise Bewegungsstörungen. Der Begriff Physiotherapie ersetzt seit einigen Jahren die Bezeichnung Krankengymnastik. Ziel der Behandlung ist es, durch spezielle Techniken Einschränkungen der Körperfunktionen zu vermeiden, zu verbessern oder zu beseitigen. Daher werden physiotherapeutische Verfahren in der Prävention, kurativen Medizin und Rehabilitation angewendet.Die Physiotherapie ist ein natürliches Heilverfahren, das sowohl auf passiven (durch äußere Kräfte, zum Beispiel vom Therapeuten geführten) als auch aktiven (selbständig ausgeführten) Bewegungen basiert. Auf diese Weise sollen körperliche Fehlentwicklungen korrigiert und Heilungsprozesse eingeleitet oder unterstützt werden. Der Patient soll sozusagen die ◊richtigen“ Bewegungsabläufe erlernen. Die Physiotherapie ist oftmals geeignet, eine medikamentöse oder operative Behandlung zu ersetzen oder zu ergänzen.Durchführung: Wie wird eine Physiotherapie durchgeführt?
    Bei bestimmten Diagnosen kann der Arzt eine Physiotherapie verordnen. Der Physiotherapeut untersucht dann zunächst vor allem die Beweglichkeit. Durch Abtasten kann er mögliche Gelenkblockaden, Muskelverspannungen oder Veränderungen des Bindegewebes näher bestimmen. Anschließend legt der Therapeut ein individuell ausgerichtetes Behandlungskonzept fest. Ein speziell angepasstes Übungs- und Behandlungsprogramm dient dazu, den körperlichen Zustand zu erhalten, zu verbessern oder wiederherzustellen. Je nach Beschwerden sind die Ziele einer Physiotherapie:

    Schmerzlinderung (zum Beispiel bei Kopfschmerzen oder Rückenschmerzen)
    Anregung des Stoffwechsels und der Durchblutung
    Bewahren und Verbessern der Beweglichkeit und Koordination
    Erhalten und Ausbauen der Kraft und Ausdauer
    Es gibt verschiedene physiotherapeutische Methoden mit unterschiedlichen (Hilfs-)Mitteln. Hierzu zählen zum Beispiel:
    Bewegungstherapie
    Massagen

    Manuelle Therapie
    Neurophysiologische Therapien wie Bobath-Methode und Vojta-Methode
    Propriozeptive neuromuskuläre Fazilitation (PNF) oder Kabat-Methode
    Therapeutisches Reiten
    Licht- und Strahlentherapie
    Hydrotherapie mit Wasser
    Thermotherapie mit Wärme
    Kryotherapie mit Kälte
    Klimatherapie mit Luft
    Elektrotherapie mit Elektrizität
    Ultraschalltherapie mit Schallwellen


    Wozu eine Lymphdrainage?
    Das lymphatische System ist Teil des Immunsystems und dient dem Flüssigkeitstransport. Es besteht aus den lymphatischen Organen und den Lymphgefäßen. Diese ziehen sich wie Blutgefäße durch den Körper, treffen sich an verschiedenen Stellen in Lymphknoten und münden nahe dem Herzen ins venöse Blutsystem. Sie transportieren täglich 2 bis 3 Liter Lymphe, bestehend aus Gewebsflüssigkeit, die nicht in die Blutbahn aufgenommen wird. Gewebsflüssigkeit ist Wasser mit darin gelösten Proteinen (Eiweiße) und anderen großen Molekülen sowie bestimmten Nährstoffen. Die lymphatischen Organe bilden Lymphozyten, die Krankheitserreger bekämpfen. Diese Lymphozyten werden zusammen mit Abfallprodukten des Stoffwechsels, Krankheitserregern, Bakterien und Fremdkörpern mit Hilfe der Lymphe zu den Lymphknoten transportiert, wo diese Bestandteile herausgefiltert werden. Dieser Transport findet zum einen passiv durch Bewegungen der Extremitäten und andere Kompressionen von außen statt, zum anderen aktiv durch eigene Kontraktionen der Gefäße.


    PNF…
    steht für „Propriozeptive Neuromuskuläre Fazilitation“.Was bedeutet das? Ihr Körper verfügt über unterschiedliche Sinnesorgane. Durch die so genannten Bewegungsfühler (Rezeptoren) nehmen Sie wahr, wie Ihr Körper sich bewegt oder in welcher Position er sich befindet („Propriozeptiv“). Daher wissen Sie ohne hinzusehen, ob Sie zum Beispiel Ihr Knie gerade strecken oder beugen. Eine PNF-Therapie regt diese Rezeptoren in Gelenken, Muskeln und Sehnen durch gezielte Stimulation an und aktiviert sie. Durch die Stimulation wird die Wahrnehmung gefördert, sie ist entscheidend für Bewegungsorganisation.

    PNF fördert somit das Zusammenspiel zwischen Rezeptoren, Nerven und Muskeln („Neuromuskulär“). Arbeiten sie gut zusammen, fallen Ihnen alle alltäglichen Bewegungen leichter („Fazilitation“).


    Was ist Elektrotherapie?
    Elektrotherapie ist die Bezeichnung für therapeutische Anwendungen von elektrischem Strom in der Medizin und in der Physiotherapie. Für einige der Verfahren wird synonym auch der Begriff Reizstromtherapie benutzt. Die Reizstromtherapie umfasst eine Reihe von Therapieformen, bei denen Gleichstrom oder niederfrequente Wechselströme zur Muskelstimulation eingesetzt werden.

    Wofür wird die Elektrotherapie angewandt?
    Heute beschränkt sich der therapeutische Nutzen auf nur noch wenige anerkannte Gebiete. Meist dient ihr Einsatz der Schmerzlinderung, der Behandlung von Neuralgien, Durchblutungsstörungen oder orthopädischen Erkrankungen (Ischialgien, Sehnenentzündungen, Arthrosen…usw.).

    Beim Ausfall von Nerven an Armen und Beinen, kommt es zum Abbau von Muskelzellen des vom geschädigten Nerv versorgten Muskels. Um dies zu vermeiden, werden während einer Behandlung Elektroden angebracht und mit geringen Stromimpulsen die Funktion des betroffenen Nerven stimuliert. Dadurch bewegt sich der betroffene Muskel wieder und bauet langsamer ab.

    Während der Anwendung fließen Gleich- oder Wechselströme durch Körper oder Körperteile durch. Die entsprechenden Spannungen werden entweder über mit der Hautoberfläche leitend verbundene Elektroden zugeführt oder über Elektroden in einem Wasserbad.


    Behandlung auf dem Schlingentisch, die Anwendung bei:
    • Schmerzen (insbesondere der Wirbelsäule, Hüftgelenke, Nacken und Schultergelenke)
    • Lähmungen
    • Kontrakturen
    Der Schlingentisch eignet sich hervorragend zur Kombination mit anderen Therapieformen, zum Beispiel:
    • Manuelle Therapie
    • Wahrnehmungsbehandlung
    • Traktionen


    Sportphysiotherapie… ideal auch zur Prävention!
    Der besondere Reiz der Sportphysiotherapie ist die direkte Betreuung von Sportlerinnen und Sportlern im Leistungs- und Hochleistungssport. Eine spezielle Bedeutung hat die Sportphysiotherapie bei der Behandlung verletzter Sportlerinnen und Sportler. Durch vielfältige physiotherapeutische Maßnahmen kann die Rehabilitation und die Eingliederung in den Trainings- und Wettkampfalltag verkürzt werden. Darüber hinaus begleitet der Physiotherapeut den Trainingsprozess gesunder Sportlerinnen und Sportler. Die Gestaltung einer effektiven Prävention kann Verletzungen verhindern. Zudem sind regenerative Maßnahmen ebenso fester Bestandteil der Sportphysiotherapie und können die Leistungsanpassung positiv beeinflussen.


    Medical Taping
    Die Basis des Medical Taping ist die Kinesiotape Methode. In den 70er Jahren wurde in Japan und Korea die Kinesiotape Methode entwickelt, ausgehend von dem Gedanken, dass Bewegung und Muskelaktivität wichtig sind, um die Gesundheit zu erhalten oder wiederherzustellen. Wenn Muskeln nicht gut funktionieren, kann dies zu einer Reihe von Beschwerden und Erkrankungen führen. Das Medical Taping ist eine neue Tapetechnik, die sich grundsätzlich von der bisher bekannten Methode des Bandagierens und Verbindens unterscheidet. Für diese Therapieform wurden spezielle elastische Tapes entwickelt. Es verfügt über Elastizitätseigenschaften (130-140 % Eigendehnung) und schränkt Bewegungen nicht ein. Dicke und Gewicht sind vergleichbar mit der menschlichen Haut. DasTape ist wasserfest und kann über mehrere Tage getragen werden. Das Tape wird genutzt in der:

    Sportphysiotherapie
    Physiotherapie
    Ergotherapie
    Neurologie
    Osteopathie
    Orthopädie etc.


    Wir verstehen nicht nur den Menschen, sondern auch das Tier. Ulrich Meinel, Inhaber bietet auch Pferdeosteopatie an.


    Das Bobach-Konzept …
    ist ein problemlösender Ansatz in der Befundaufnahme und Behandlung Erwachsener und Kinder mit neurologischen Erkrankungen.
    Insbesondere nach einem Schlaganfall bei halbseitig gelähmten Menschen (Hemiplegikern) kann das Konzept in der Rehabilitation angewendet werden.